
HANNES ROSSACHER Regie – My Fair Lady
Hannes Rossacher wurde in Steyr geboren. Nach seinem Studium an der Filmakademie in Wien begann er ab Mitte der Siebziger Jahre zuerst für den ORF, in der Folge auch für interationale TV-Anstalten wie ZDF, ARD, 3sat, ARTE, BBC, PBS Amerika zu arbeiten. Ab den Achtziger Jahren führte er – oft auch zusammen mit Rudolf Dolezal - Regie bei vielen Musikvideos von nationalen und internationalen Künstlern (Falco, Rolling Stones, Queen, Whitney Huston, Rammstein,…) und drehte popkulturelle Dokumentarfilme mit internationelem Erfolg. Er erhielt unter anderen zwei Mal eine Romy, drei Mal einen Echo, einen MTV Award und zwei Grammy Nominierungen. Seit 15 Jahren zeichnet er verstärkt Theater, Opern und klassische Musik für das Fernsehen auf. 2012 wagt er in Steyr zum ersten Mal den Schritt direkt für die Bühne zu inszenieren.
Pili Cela Regie: TheaterWerkStatt

Martin KIENER
Martin Kiener stammt aus Haag am Hausruck in Oberösterreich. 1996 – 1997 Kapellmeisterausbildung im Oberösterreichischen Blasmusikverband. 1997 mit dem KIWANIS Jugendkulturpreis für Musik ausgezeichnet. Ab 1. Oktober 1998 drei Jahre lang Berufsmusiker bei der Militärmusik Salzburg (Posaune, Tenorhorn, Klavier). Von 2001 bis 2007 Gesangsstudium bei William Mason in Linz. Meisterkurse bei Kurt Widmer und Michael Schade. Mitwirkung bei Musiktheater-Produktionen im In- und Ausland (Musicalsommer Bad Leonfelden, Neue Oper Wien, Carinthischer Sommer Ossiach, Festspiele Baden-Baden, Ruhrtriennale Bochum). Bei der österreichischen Erstaufführung der Oper „Tarquin“ von Ernst Krenek im Rahmen des Ernst-Krenek-Festivals in Linz sang Martin Kiener im Frühjahr 2007 die männliche Hauptrolle des General Tarquin. Ebenfalls im Frühjahr 2007 erfolgte das vielbeachtete Debüt als Solist mit dem Bruckner-Orchester in der Uraufführung von Fridolin Dallingers 4. Symphonie. Im Mai 2008 war Martin Kiener am Landestheater Linz als Hans Scholl in der Oper „Die weiße Rose“ von Udo Zimmermann zu sehen. Im Herbst 2008 und Sommer 2009 sang er den Pirelli in „Sweeney Todd“ am Landestheater Linz und den Sancho Pansa in „Der Mann von La Mancha“ am Stadttheater Bad Hall. Im April 2010 spielte Martin Kiener in Bad Hall die Rolle des Tamino in Mozarts Märchenoper „Die Zauberflöte“, im Mai den Musikvereinsobmann Giovi in Gunter Waldeks Bläseroper „Liebesluft“ in Grieskirchen und im Herbst den Tangosänger Agustin Magaldi in Andrew Lloyd Webbers Musical „EVITA“. Weitere Künstler werden noch bekannt gegeben!
Musikfestival Steyr Programm
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Beate RITTER
Die junge österreichische Sopranistin absolvierte eine Musicalausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Engagements bei mehreren deutschen und österreichischen Festspielen folgten (u. a. die Eponine in „Les Misérables“). Seit 2006 studiert Beate Ritter klassischen Sologesang an der Konservatorium Privatuniversität Wien bei Kai Wessel. Ihr Repertoire umfasst Koloraturpartien wie Olympia („Les Contes d’Hoffmann“), Blonde („Die Entführung aus dem Serail“), Kunigunde („Candide“), Zerbinetta („Ariadne auf Naxos“) und Lakmé (Lakmé). Ihr Operndebüt feierte sie im Jänner 2009 am Theater an der Wien als Yniold in C. Debussys „Pélleas et Mélisande“ unter der Leitung von Bertrand de Billy. 2010 stand sie im Theater an der Wien in C. Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ auf der Bühne. An der Volksoper Wien debütierte Beate Ritter in der Saison 2009/10 als Blondchen in der Neuproduktion „Die Entführung aus dem Serail“. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie fixes Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Quelle: Volksper
 Peter Edelmann
1985 Debut am Stadttheater Koblenz/Deutschland. 1989 Sieger des Belvedere Gesangswettbewerbes in Wien. 1990 Mitglied der Deutschen Oper Berlin. Sein Repertoire umfasst über 70 Rollen des gesamten Baritonfachs so zum Beispiel Papageno, Don Giovanni, Figaro, Conte, Guglielmo, Don Alfonso, Eisenstein, Danilo, Valentin, Wolfram, Marcello, Orest, Faninal, Malatesta, Zar Peter I., Posa, Escamillo, Eugen Onegin u.s.w. 1962 Master of Music in Choral Conducting and Voice, Indiana University 1968 Doctor of Musical Arts in Choral Conducting, Indiana University. Seit 2001 lebt Peter Edelmann wieder in seiner Heimatstadt und arbeitet als freischaffender Sänger. Opern-und Konzertauftritte führten ihn in die ganze Welt - Opernhaus Zürich, Königliche Oper Stockholm, Opernhaus Graz, Staatsoper Stuttgart, Dresdner Semperoper, Staatsoper Hamburg, Königliche Oper Liège, Opernhaus Nancy, Opernfestspiele Las Palmas, Madrid, Festspiele San Sebastian, Paris, Brüssel, Seattle Opera, Washington Opera, San Diego, Orlando Opera, Tokyo, Festspiele Macau, Peking, Shanghai, Teatro Colon Buenos Aires, New Israeli Opera Tel Aviv, Opera of Hong Kong. Er sang wiederholt bei den Mörbischer Seefestspielen, gastierte an der Wiener Staatsoper und an der Wiener Volksoper. Seine letzten Auftritte brachten ihn zum Opernfestival Las Palmas (Dr. Falke), nach Dublin (Don Alfonso), nach Nancy (Minister in Wiener Blut) und nach Orlando als Don Giovanni. (Quelle Jopera)
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Ewald REITER
Ewald Reiter wurde am 4.4. 1955 geboren. Seine Liebe zur Musik begann schon in frühen Jahren, als er auf Kuchenformen mit Plastikkochlöffeln sein Debüt als Schlagzeuger gab. Nachdem man als Schlagzeuger alleine nur sehr schwer Menschen unterhalten kann, erweiterte er seine Kenntnisse und lernte die Steirische Harmonika, Gitarre und Keyboard zu spielen. Beruflich traf er im Jahre 1976 auf seinen Kollegen Günter Schwab und von da an war es klar, dass man ab sofort gemeinsam die Menschen zum Lachen bringen möchte. Sie begannen für die Faschingssitzungen in Ober-Grafendorf Texte und Lieder zu schreiben und waren schon bald ein Fixpunkt bei Faschingsveranstaltungen weit über die örtlichen Grenzen hinweg. Ewald Reiter begann nun, neben den Texten für Fasching und Kabarett, sich einen Jugendtraum zu erfüllen und brachte im Jahr 2007 sein Buch „Extrawürschtel extrascharf serviert“ auf den Markt. Um für seine Auftritte gerüstet zu sein, absolvierte er bei einem privaten Lehrer an der Volksoper eine Stimm - und Sprachausbildung, die ihn dann zum Musikfestival nach Steyr brachte. Hier spielte er im Broadwaymusical „Der Mann von La Mancha“ und war von da an im Vorstand des Musikfestivals integriert. Als Produktionsleiter brachte er mit Frank Hoffmann den „Güssinger Jedermann“, danach „Orpheus und Eurydike“ und zuletzt das Musical über das Schicksal der „Comedian Harmonists“ auf die Bühne.
KS Josef LUFTENSTEINER
Geboren in Niederösterreich, war Wiener Sängerknabe, studierte Kontrabass und später Gesang am Bruckner-Konservatorium in Linz und an der Musikhochschule Wien. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, bestreitet seit 1981 Konzerte und Liederabende im In- und Ausland.
Luftensteiner war Ensemblemitglied der Wiener Kammeroper und der Oper Graz, wo er u. a. den Barbier von Sevilla, Schaunard („La Bohème“), Silvio („I Pagliacci“), Homonay („Der Zigeunerbaron“) und Boccaccio sang. Im Sommer 2006 war er als Fideler Bauer im Stadt- theater Bad Hall und in Berndorf zu sehen. Seit 1987/88 ist der Bariton Mitglied der Volksoper Wien - hier war er u. a. als Papageno und Sprecher („Die Zauberflöte“), Josef („Wiener Blut“), Dr. Cajus („Die lustigen Weiber von Windsor“) und vielen mehr zu sehen. Am 30. Mai 2005 wurde Josef Luftensteiner der Kammersänger-Titel verliehen. In der Saison 2010/11 steht Josef Luftensteiner u.a. wieder als Dancairo („Carmen“), Frank („Die Fledermaus“), Oberst Pickering („My Fair Lady“), sowie als Marullo („Rigoletto“), Lloyd Harrison („Die Blume von Hawaii“) und Anton Schnappauf in der Wiederaufnahme von „Der Evangelimann“ auf der Bühne. |